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Fragen, Ideen oder Anregungen?

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Schau in unseren FAQs nach oder melde dich bei uns:

REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee
Blumenbergplatz 1
9000 St.Gallen
T: +41 71 227 40 70
Mail: hallo@echo-dialog.ch 

FAQs

Was ist echo?

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echo ist der regionale Zukunftsprozess der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Gemeinsam mit der Bevölkerung sollen in den nächsten Jahren daraus innovative Projekte, Ideen und Formate entstehen, die unseren Lebens- und Wirtschaftsraum stärken und unsere Region weit über die Grenzen hinaus sichtbar machen. Der Prozess orientiert sich an den Werten: mutig, überraschend, nachhaltig und partizipativ. Er ist ergebnisoffen und in vier Phasen aufgebaut: echo-Dialog (Phase 1), Auswertung (Phasse 2), Ideenwerkstatt (Phase 3) und Umsetzung (Phase 4).

Was ist der echo-Dialog?

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Der echo-Dialog ist die erste Phase des Prozesses und der Auftakt von echo. Dabei führst du ein KI-gestütztes Gespräch mit deinem 20 Jahre älteren Zukunfts-Ich. So entsteht auf überraschende und spielerische Weise ein Dialog über das, was dir wichtig ist, was dich beschäftigt - und über die Zukunft unserer Region.

Was ist das Ziel von echo?

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Mit echo, dem regionalen Zukunftsprozess, möchten wir die Identifikation nach innen und die Sichtbarkeit unserer Region nach aussen stärken. Gleichzeitig schaffen wir eine fundierte Grundlage, um gemeinsam mit der Bevölkerung Zukunftsthemen, Ideen und Projekte für die Region zu entwickeln.

Wer steckt hinter echo?

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Initiiert wurde der regionale Zukunftsprozess von der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Die REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee ist eine Vereinigung von 45 Gemeinden und Städten aus drei Kantonen (AR, SG, TG) sowie vier Organisationen (OLMA Messen St.Gallen, OST – Ostschweizer Fachhochschule, St.Gallen-Bodensee Tourismus, Universität St.Gallen). Seit 2009 setzen wir uns für eine sichtbar starke Region ein. Unterstützt wird der echo-Prozess von unseren Partnern, der Universität St.Gallen, der OST - Fachhochschule Ostschweiz, der OLMA Messen AG. 

Für die Entwicklung des Backends zuständig ist das Institut of Computer Science der Universität St.Gallen (ICS). Für das Frontend verantwortlich sind FIVE und variabel.

5. Warum setzt echo auf KI?

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Weil KI hier nicht Selbstzweck ist, sondern ein Mittel, um Beteiligung neu zu denken: überraschend, niederschwellig und dialogisch. Das Gespräch mit dem Zukunfts-Ich macht Zukunft persönlicher und motiviert Menschen, sich mit ihrer Rolle in der Region auseinanderzusetzen.

Was kann ich bei technischen Problemen beim echo-Dialog machen?

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Probleme mit dem Desktop? Dann versuch es doch mal über einen Hotspot statt übers Netzwerk. 

Probleme mit dem Handy? 

Wer kann beim echo-Dialog mitmachen?

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Grundsätzlich richtet sich echo an die Bevölkerung der 45 Gemeinden der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee (ab 14 Jahren). Es dürfen aber alle Interessierten den echo-Dialog machen und ihre Gedanken und Wünsche für die Zukunft einbringen.

Wie läuft der echo-Dialog ab?

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Der echo-Dialog ist zweistufig aufgebaut: Zuerst beantwortest du einige Einstiegsfragen und nimmst ein Selfie sowie ein Sprachsample auf. Danach entscheidest du, ob du den Videocall mit deinem Zukunfts-Ich starten möchtest. Im Hintergrund wird dafür dein älteres, animiertes Zukunfts-Ich mit passender Stimme vorbereitet.

Was brauche ich, um beim echo-Dialog mitzumachen?

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Du brauchst ein Gerät mit Kamera, Mikrofon und Internetverbindung. Für den echo-Dialog werden ein Selfie und ein kurzes Sprachsample aufgenommen.

Wie lange dauert der echo-Dialog?

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Die Einstiegsfragen zu Beginn dauern ca. 3 Minuten. Der Dialog mit dem Zukunfts-Ich ist so konzipiert, dass die wichtigsten Fragen in rund 15 Minuten abgedeckt werden. Du kannst das Gespräch aber auch jederzeit beenden. 

Kann ich den echo-Dialog unterbrechen oder später fortsetzen?

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Du kannst den echo-Dialog jederzeit abbrechen. Was du aber nicht kannst, ist dort wieder einsteigen, wo du aufgehört hast. 

Was kann ich tun, wenn ich technische Probleme habe?

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Hier sind einige Tipps: 

- Achte darauf, dass du Kamera und Mikrofon frei gibst. 

- Überprüfe, dass dein Gerät nicht auf lautlos eingestellt ist. Am besten stellst du die Lautstärke hoch ein.

- Falls du es schon probiert hast und es hat nicht funktioniert – schliesse den Browser und starte nochmals neu. 

- Versuche es alternativ mit einem anderen Gerät. (Smartphone oder Desktop) 

- Manchmal ist beim Anklicken der Buttons etwas Geduld gefragt – lieber 1 Sekunde länger warten, bevor du das zweite Mal drückst.

- Manchmal verhindern Sicherheitseinstellungen im Wlan den Zugriff zur Website. Falls du den echo-Dialog am Handy machst, benutzt du am besten dein Mobilfunk-Netz.

Oder melde dich direkt bei uns: hallo@echo-dialog.ch 

Was passiert nach dem echo-Dialog?

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Die echo-Dialoge werden anonymisiert ausgewertet und zu einem Klangbild der Region verdichtet. Dieses bildet die Grundlage für die weiteren Phasen von echo. Es sollen Zukunftsszenarien und Themenfelder entwickelt werden, die anschliessend mit der Bevölkerung weiterdiskutiert und in konkrete Ideen und Projekte überführt werden. 

Kann ich jetzt schon eigene Ideen einbringen?

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Ja. echo versteht sich als partizipativer Prozess. Während der späteren Ideenwerkstatt (Phase 3) wird es gezielt um Projektideen und konkrete Vorschläge gehen. Wer schon früh Gedanken oder Anregungen teilen möchte, kann sich aber auch direkt bei uns melden: hallo@echo-dialog.ch.

Wie wird mein älteres Ich erstellt?

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Für den echo-Dialog werden ein Selfie und ein Sprachsample aufgenommen. Daraus entsteht im Hintergrund ein gealtertes Bild von dir, das animiert wird, sowie ein Stimmprofil, das für die Stimme deines Zukunfts-Ichs genutzt wird. Dafür kommen verschiedene KI-Komponenten zum Einsatz - unter anderem Bildalterung, Gesichtsanimation, Spracherkennung, Sprachsynthese und ein Dialogmodell. Details dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen

Warum spricht mein Zukunfts-Ich nicht genau wie ich?

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Die Stimme deines Zukunfts-Ichs basiert auf einem heutigen Sprachsample von dir. Sie wird technisch nachgebildet, ist aber kein perfektes 1:1-Abbild deiner echten Stimme. Ziel ist ein glaubwürdiges, verständliches und stimmiges Erlebnis - nicht eine vollständige Kopie. Dein Zukunfts-Ich spricht zwar auf Hochdeutsch mit dir, dafür versteht es Schweizerdeutsch, da hierfür ein speziell trainiertes Spracherkennungsmodell verwendet wird. 

Welche Daten werden für den echo-Dialog bearbeitet?

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Für den echo-Dialog werden Angaben aus dem Fragebogen wie Wohnort und Lebenssituation, dein Selfie / Foto, eine kurze Sprachprobe sowie deine Spracheingaben, Texteingaben und Gesprächsinhalte bearbeitet. Diese Daten sind nötig, damit der Dialog funktioniert, dein Zukunfts-Ich personalisiert werden kann und das Projekt ausgewertet werden kann.

Werden meine Aussagen ausgewertet?

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Ja. Der Dialog wird transkribiert (speech to text) und für Auswertungszwecke verwendet. Ergebnisse werden nur in anonymisierter oder aggregierter Form veröffentlicht, sodass kein Rückschluss auf einzelne Personen möglich ist.

Was passiert mit meinem Selfie und meiner Sprachprobe?

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Dein Selfie wird verwendet, um dein KI-generiertes Zukunftsbild zu erstellen und zu animieren. Deine Sprachprobe wird für die personalisierte Stimme deines Zukunfts-Ichs genutzt. Die Sprachprobe wird nicht dauerhaft gespeichert. Das KI-generierte Zukunftsbild wird nur dann dauerhaft gespeichert, wenn du einer Veröffentlichung in der Galerie ausdrücklich zustimmst.

Wo werden meine Daten bearbeitet und gespeichert und wie werden sie geschützt?

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Je nach Funktion werden Daten bei technischen Dienstleistern und Systemen bearbeitet. Die verantwortliche Stelle und ihre technischen Partner setzen angemessene technische und organisatorische Massnahmen ein, um Personendaten vor unberechtigtem Zugriff, Verlust, Missbrauch oder Verfälschung zu schützen. Die Details zur Datenbearbeitung, -speicherung und zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung festgehalten.

Werden meine Daten zum Training von KI-Modellen verwendet?

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Nein. Für externe Dienste bestehen Datenverarbeitungsvereinbarungen. Dabei ist festgelegt, dass die Daten nicht für Trainingszwecke verwendet werden dürfen.