echo und KI
Einfach erklärt, sicher umgesetzt
KI und echo – einfach erklärt, sicher umgesetzt
Künstliche Intelligenz verändert gerade in rasantem Tempo, wie wir kommunizieren, lernen und gestalten. Im echo-Dialog nutzen wir diese neuen Möglichkeiten ganz bewusst: um ein Gespräch mit deinem zukünftigen ICH zu ermöglichen, Zukunft greifbarer zu machen und Menschen in der Region zu verbinden.
Dabei gilt für uns immer:
KI unterstützt den Menschen – sie ersetzt ihn nicht.
Und: Deine Daten bleiben geschützt.
Datenschutz und Sicherheit – unser Versprechen
Transparenz ist uns besonders wichtig. Im Projekt echo achten wir darauf, dass:
- alle Daten verschlüsselt und geschützt übertragen und gespeichert werden
- sensible Informationen nicht zum weiteren Training von KI-Modellen verwendet werden
- KI als Werkzeug eingesetzt wird, nicht als Entscheidungsträger
- Nutzer*innen jederzeit wissen, wann und wo KI im Einsatz ist
Unser Ziel: Technologie soll Vertrauen schaffen und Menschen unterstützen.
Mehr Informationen zum Datenschutz findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Was moderne KI heute kann – und wo sie hilft
Die Entwicklung geht rasant voran. Im Rahmen des echo-Dialog verwenden wir KI, um:
- Stimmen in Echtzeit synthetisch zu generieren
- die Sprachfärbung des/der Nutzer*in auf eine generierte Stimme zu übertragen
- ein Bild des/der Nutzer*in künstlich altern zu lassen und zu animieren
- einen Interview-Dialogfluss zu erstellen
- realistische Texte, Bilder oder Videos zu erstellen
- komplexe Informationen einfach zu erklären
Vielleicht sind dir im echo‑Dialog auch Unstimmigkeiten oder Fehler aufgefallen – etwa dass das System etwas Wichtiges vergessen hat oder die Animation deines gealterten Gesichts nicht ganz passt. Das gehört dazu: Generative KI folgt nicht starren Regeln. Sie kann sehr kreative Ergebnisse liefern, macht aber auch Fehler oder überrascht mit unerwarteten Ausgaben.
Worauf man achten sollte – besonders ausserhalb des echo-Kontexts
Auch wenn KI viele Chancen bringt, ist wichtig zu wissen: Dieselben Technologien können auch genutzt werden, um Inhalte zu verfälschen.
Deepfakes sind künstlich erzeugte oder manipulierte Texte, Bilder, Videos oder Audios, die täuschend echt wirken.
So könnt ihr euch davor schützen:
✔ Absender verifizieren
Wer ist der Absender? Im Zweifel lieber kurz zurückrufen oder einen anderen Kanal nutzen.
✔ Quellen prüfen
Gibt es eine zuverlässige Originalquelle für die Information? Es wird immer wichtiger, zwischen vertrauenswürdigen Quellen (z. B. etablierte Medien, offizielle Stellen) und Plattformen oder Personen zu unterscheiden, die Informationen ohne Prüfung weitergeben.
✔ Auf kleine Details achten
Unnatürliche Mimik, monotone Sprache oder fehlende Hintergrundgeräusche können Hinweise auf Deepfakes sein.
✔ Keine Angst haben – Bewusstsein stärken
Wer weiss, dass KI täuschend echte Inhalte erzeugen kann, ist automatisch besser geschützt. Unser Ziel ist es, digitale Resilienz zu stärken – nicht Misstrauen zu erzeugen.
Du möchtest mehr wissen über KI? Oder hast Lust, einen Kurs zu besuchen?
Wir haben in unserer Region viele Organisationen und Unternehmen, die sich mit dem Thema bestens auskennen:
- Universität St.Gallen: Vorlesungsreihe zum Thema
- OST - Ostschweizer Fachhochschule: Weiterbildung in Künstlicher Intelligenz
- smarttfeld: KI und Bildung
- it rockt!: Kurse
- KMUmeetKI
Weitere Links: